Studien

Haufe.de – Wann Kunden ihre Daten mit Unternehmen teilen

Unternehmen wollen möglichst viel über ihre Kunden wissen. Die sind jedoch nur unter bestimmten Voraussetzungen bereit, sich zu identifizieren. Welche das sind, hat eine Studie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften und BSI herausgefunden.
Kunden zu erkennen und sie dann im richtigen Moment anzusprechen, ist heute ein zentraler Erfolgsfaktor für Unternehmen. Doch ihre persönlichen Daten geben Kunden nur ungern preis. Die Studie „Darf ich wissen, wer du bist? Mehrwert der Identifikation aus Kundensicht“ hat ermittelt, unter welchen Bedingungen die Bereitschaft, sich zu erkennen zu geben, steigt.
Mehr Informationen unter

Wann Kunden ihre Daten mit uns teilen

Lünendonk-Studie zu Business Intelligence

In vielen Unternehmen werden Berichte noch mit Excel und ähnlichen Werkzeugen erstellt. Gerade in kleineren Unternehmen werden Kennzahlen, Berichte und Reports zur Performance Ihrer Prozesse mit Hilfe von Excel erstellt. Es besteht bei diesem Vorgehen eine hohe Fehleranfälligkeit und mangelnde Flexibilität. In den Unternehmen werden mehrere Excel-Listen gepflegt, die zwar den gleichen Sachverhalt betrachten, jedoch unterschiedliche Dateien beinhalten. Vor allem in kleinen Unternehmen sind integrierte Softwaresuiten, die Konsolidierung, Planung, Analyse und Reporting enthalten, häufig zu komplex und zu mächtig für Ihre Anforderungen.

http://luenendonk-shop.de/out/pictures/0/lue_bi-studie_f170815_fl.pdf

Ein Browser für alle Anwendungen: Oodrive stellt Whitepaper zur erfolgreichen Browserstrategie vor

„Ein Browser für alle Anwendungen: Grundlage für eine erfolgreiche unternehmensweite Browserstrategie“ Unter diesem Titel stellt die Firma Oodrive, einer der führenden europäischen Anbieter für Secure Enterprise File Sharing und Collaboration-Lösungen, ein neues Whitepaper vor, das sich mit der Frage beschäftigt, wie Unternehmen mit einer unternehmensweiten Browserstrategie die Effizienz ihrer Endanwender maximieren, dabei aber gleichzeitig den Aufwand für die IT-Abteilung minimieren können.

http://business-panorama.de/news.php?newsid=329679

Viele Entscheidungen fallen ohne aufbereitete Kennzahlen

Zielpersonen waren Entscheider mittelständischer Unternehmen. Zentrales Ergebnis: Mehr als die Hälfte der Unternehmen (61 Prozent) setzen noch auf Excel-Tabellen, um wichtige Unternehmensdaten darzustellen. Außerdem zeigt sich, dass derzeit erst 55 Prozent hierzu Anwendungen wie Business-Intelligence- (BI) oder Business-Analytics-Tools nutzen.

http://www.anbietercheck.de/viele-entscheidungen-fallen-ohne-aufbereitete-kennzahlen-/,110?thema=226

Harvard-Studie

Unternehmen, die datengeschützte Entscheidungsfindung betreiben, sind im Durchschnitt 5 % produktiver und 6 % profitabler als andere

https://hbr.org/2012/10/big-data-the-management-revolution/ar

KPMG-Studie

61 % der Unternehmen halten Datenanalysen zur Umsatzsteigerung für wichtig, 55 % zur Effizienzsteigerung, 48 % zur Risikominimierung (S.7)

Ziele für Datenanalysen (S.21):

  • Prozessoptimierung
  • Verbesserung der Kundenansprache
  • bessere Entscheidungsmöglichkeiten
  • schnellere Entscheidungsfindung
  • innovative Geschäftsmodelle

https://assets.kpmg.com/content/dam/kpmg/pdf/2015/06/mit-daten-werte-schaffen-report-2015-KPMG.pdf