KIS-Systeme sind Gedächtnis und Nerven einer Klinik

Diese Definition von Prof. Dr. Alfred Winter, seines Zeichens stellvertretender Direktor des  Instituts für Medizinische Informatik, Statistik und Epidemiologie (IMISE) an der Uni Leipzig, beschreibt die Aufgaben und die Wichtigkeit solcher Krankenhausinformationssysteme, kurz KIS, für ein Krankenhaus sehr treffend. Um bei der Analogie zu bleiben: Damit Gedächtnis und Nerven effizient zusammenarbeiten können, braucht es ein Gehirn. Und genau das liefern wir mit dem Business Browser.

Ein KIS-System muss reibungslos funktionieren

Mehr noch als bei einem CRM-System kommt es bei einem KIS darauf an, dass alle Daten, die über einen Patienten vorliegen, innerhalb kürzester Zeit abrufbar sind. Und das sind nicht wenige. Es beginnt schon bei der Aufnahme mit den persönlichen Daten, der Krankengeschichte und den Versicherungsinformationen. Auch die gesamte Anamnese sowie alle möglichen Testergebnisse müssen lückenlos vorliegen, damit eine fundierte Diagnose gestellt und eine entsprechende Behandlung geplant werden kann. Fehler können hierbei nicht nur Geld, sondern sogar Leben kosten. Dementsprechend wichtig ist es, dass das Krankenhausinformationssystem diese in seiner Gestaltung nicht zulässt. Entscheidend ist dafür, eine möglichst einfache Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine zu schaffen.

KIS-Systeme erfordern das Zusammenspiel von Computer und Mensch

Wie jedes sozio-technische System steht und fällt auch ein KIS damit, wie schnell es möglich ist, alle relevanten Daten auf einen Blick vorliegen zu haben. Denn so einfach es mittlerweile geworden ist, sie mit der Hilfe von Computer oder Diagnosegeräten zu sammeln: Um sie richtig zu interpretieren und die passenden Maßnahmen einzuleiten, werden immer noch Menschen benötigt.

An dieser Stelle kommt der Business Browser von Tesla ins Spiel. Denn er kann die Daten, die an den verschiedenen Stellen erhoben werden, intelligent miteinander verknüpfen und in einem einzigen Fenster anzeigen. In der freien Wirtschaft macht ihn das zu einer wichtigen Orientierungshilfe für die strategischen Planungen des Managements, im Gesundheitswesen zu einer solchen für die effektive Behandlung von Patienten. Sie müssen lediglich auf den Namen klicken und haben direkt alles vorliegen, was die Klinik über diesen Patienten weiß – sprich die ideale Grundlage für eine erfolgreiche Behandlung.

Datenschutz ist bei einem KIS-System besonders wichtig

Kehren wir noch einmal kurz zu Prof. Winter zurück. Die Hauptaufgabe eines Krankenhausinformationssystems ist seiner Ansicht nach, dass es Informationen über Patienten anzeigt, und zwar:

  • zur richtigen Zeit
  • die richtigen Informationen
  • am richtigen Ort
  • den richtigen Personen

Die ersten drei Punkte sind bereits abgehandelt, und auch beim besonders sensiblen vierten müssen Sie mit dem Business Browser keine Bedenken haben. Er lässt sich selbstverständlich so konfigurieren, dass bestimmte Informationen nur bestimmten Gruppen zugänglich sind. So stellen Sie sicher, dass die Schweigepflicht nicht umgangen werden kann.

Der Business Browser ist also nicht nur eine praktische, sondern auch eine absolut sichere Hilfe dabei, die Schnittstelle zwischen maschinell erhobenen Daten und den Menschen, die mit diesen Daten arbeiten müssen, so einfach wie nur möglich zu gestalten.